Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck

groll moeritz tappert

Große Oper im Theater am Bahnhof.

Felix C. Groll spielt Orpheus, den antiken Sänger, in Christoph Willibald Glucks Oper „Orpheus und Eurydike“.

Die halbszenische Inszenierung stammt von dem 20jährigen selbst.

Die Geschichte rund um den doppelten Verlust von Orpheus’ Frau Eurydike ist allgemein bekannt: Sie stirbt und Er begibt sich in das Totenreich.

Dort betört Orpheus die Götter mit seinem Gesang und darf Eurydike nach einer schweren Prüfung wieder zu den Lebenden holen.

 

Regie

   

Musikalische Leitung

   

Gesang

   
Felix C. Groll Reinhold Furtmeier Felix C. Groll (Bariton)     „Orpheus“
Mara Möritz (Sopran) „Eurydike“
Lars Tappert (Tenor)

„Amor“

 

Mit Mitgliedern des Hallertauer Kammerorchesters, der Theatergruppe „Lampenfieber“, sowie einem Projektchor.

 

Aufführungstermine:

Fr.:   08. März 2019 19.30 Uhr

Fr.:   15. März 2019 19.30 Uhr

So.:  17. März 2019 17.00 Uhr

Eintritt: 20,00 €


Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf beginnt am 26.01.2019 um 17:00 Uhr.

 

Karten hier im Internet erhältlich, außerdem in unseren Vorverkaufsstellen:

 

Herzogskasten, Dollingerstraße 18, Abensberg
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 10:00 bis 17:00 Uhr
Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr

 

Bellibri, Karmelitenplatz 8, Abensberg

Montag von 9:30 bis 12:30 Uhr
Dienstag bis Freitag von 9:30 bis 12:30 Uhr und 14:30 bis 18:00 Uhr
Samstag von 9:30 bis 12:30 Uhr

Pack der guten Hoffnung

Pack HoffnungLeinen los und Ahoi!

 

In seinem neuen Programm lädt „Das Weißblaue Beffchen“ zu einer kabarettistischen Kreuzfahrt der besonderen Art.

 

Das Ziel, allen Austrittswellen und Stürmen der Entgeisterung, allen Untergangsszenarios und Atheismuspiraten zum Trotz: Das Kap der guten Hoffnung!

 

Auf der Suche nach mehr Tiefgang lässt das kirchliche Traumschiff dabei notgedrungen allzu seichte Kirchengewässer hinter sich und wagt sich wieder hinaus auf hohe See. Dabei scheut die MS Evangelika auch den Kollisionskurs mit manch kritischem Eisberg nicht.

 

Die Fahrt durchs Meer der Heiterkeit führt vorbei an den kirchlichen Schilderfluten und den neuen Wegen der Mitarbeitergewinnung. An Bord Gemeindeausflugsgeschädigte Busfahrer und urtümliche Kirchenvorsteher, geplagte Pfarrerskinder und seekranke Datenschutzbeauftragte.

 

Eine Kirchenschiff-Reise, für die auf jeden Fall gilt:

„Eine Seefahrt, die ist lustig!“

 

Aufführungstermine

Samstag 19.10.2019 19:30 Uhr

 

Eintrittspreise

Vorverkauf 18,00 €
Abendkasse 20,00 €

 


 

Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf beginnt am 30. August 2019 um 17:00 Uhr.

 

Karten hier erhältlich:

 

Bellibri, Karmelitenplatz 8, Abensberg

Montag von 9:30 bis 12:30 Uhr
Dienstag bis Freitag von 9:30 bis 12:30 Uhr und 14:30 bis 18:00 Uhr
Samstag von 9:30 bis 12:30 Uhr

 

und im evangelischen Pfarramt.

Der Jüngste Tag von Ödön von Horváth

Zum Inhalt

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Es fängt fast wie eine Komödie an, entwickelt sich zu einer Kriminalgeschichte und wird schließlich ein eindringliches Drama mit mystisch gutem Ende.

Ein kleiner Ort in Süddeutschland, der Bahnhofsvorsteher Hudetz, unglücklich verheiratet, wird von Anna, der Wirtstochter geküsst, gerade in dem Augenblick, da er ein Signal hätte betätigen sollen. Ein Zugunglück mit 18 Toten ist die tragische Folge.

Vor Gericht sagt seine Frau, die die Wahrheit kennt, gegen ihn aus. Anna aber schwört einen Meineid. Hudetz wird freigesprochen und kehrt nach der Untersuchungshaft in sein Dorf zurück. Er wird als Held empfangen, weiß gleichzeitig aber selbst, dass er schuldig ist.

Die ebenfalls von Gewissensnöten heimgesuchte Wirtstochter Anna kann mit ihrer Schuld nicht mehr leben, sie liebt ihn, möchte ihn retten. Es kommt zu einem tragischen Treffen unter dem Viadukt, Hudetz tötet Anna, was zunächst unentdeckt bleibt.

Unter dem Druck der Ereignisse will sich Hudetz schließlich selbst richten, er wird jedoch durch die Liebe von Anna – aus dem Jenseits –  glücklich gerettet.

 

Es geht um die Kluft zwischen äußerem Schein in einem durch starre Konventionen geprägten kleinkarierten Dorf und dem inneren Gewissen des Einzelnen. Völlig unschuldige Menschen gibt es nicht. Die schicksalhafte Verstrickung mit Schuld ist für Horvath nicht nur eine Momentaufnahme in diesem Stück, sondern ein Urthema der Menschheit für das wir heute fast blind geworden sind. Horvath hat es verstanden, das eindringlich mit feinem Humor gewürzt und noch dazu sehr unterhaltsam darzustellen.

 

Hier geht es zu den aktuellen Presseberichten Mittelbayerische Zeitung .

 

 Zum Autor

Bildquelle: Anonym - Dieter Hildebrandt: Ödön von Horváth. Reinbek: Rowohlt 1975. S. 25.

 

Der österreichische Autor Ödön von Horváth, 1901 geboren und mit 37 Jahren durch einen tragischen Unfall in Paris ums Leben gekommen (Horvath hatte panische Angst vor Gewittern und daß ihm mal ein Baum auf den Kopf fallen könnte und tatsächlich wurde er bei einem Gewitter von einem herabfallenden Ast erschlagen), kann als Spezialist gelten für Figuren, die dazu neigen, Realitäten und eigene sowie anderer Gefühle zu verdrängen und sich damit automatisch in eine Katastrophe zu manövrieren.

 

Mit präzisem Auge beobachtet er in seinen „Volksstücken“ die Ignoranz und die emotionale Kargheit in kleinbürgerlichen Verhältnissen.

 

Gleichzeitig verleiht er den inneren Nöten der an den Verhältnissen krankenden Menschen durch eine das Ungesagte hörbar machende Sprache und eine an entscheidenden Stellen einsetzende „Stille“ hohe szenische Präsenz.

 

In seinen letzten Werken wie „Jugend ohne Gott“ oder eben DER JÜNGSTE TAG setzt er die gesellschaftlichen Kategorien menschlichen Handelns mit religiösen Fragestellungen in Verbindung: Wie geht der Mensch mit einer Tat um, deren Folgen er nicht mehr rückgängig machen kann? Was ist eigentlich Schuld und was bedeutet Eigenverantwortung? 

 

Regie

Franz Englbrecht & Christian Trippner

 

Schauspieler und Mitwirkende

Thomas Hudetz, Stationsvorstand Norbert Eckrich
Frau Hudetz Steffi Wildenhain
Alfons, ihr Bruder, Drogeriebesitzer Christian Trippner
Der Wirt zum »Wilden Mann« Thomas "Dam" Seeber
Anna, seine Tochter Sarah Trippner
Ferdinand, deren Bräutigam, ein Fleischhauer von auswärts Johannes Hochneder
Leni, Kellnerin beim »Wilden Mann«  Carmen Nowak
Frau Leimgruber  Annett Krietzsch
Ein Waldarbeiter  Robert Raith
Ein Vertreter  Dieter "Schneck" Attenberger
Ein Gendarm  Andi Heinz
Kohut, ein Heizer  Paul Schretzlmeier
Ein Staatsanwalt  Benno Kreuzmair
Ein Kommissar  Josef Mages
Ein Streckengeher  Celina Fruth
Pokorny, ein seliger Lokomotivführer  Paul Schretzlmeier
Eine Frau
Sabine Kuhrt
Ein Gast Hans Schmid
Zwei Kinder Toni Nowak, Elena Stocker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Fotos von den laufenden Proben:

 

Bühnenbau

Andi Heinz, Paul Schretzlmeier, Leo Keil, Robert Raith, Andreas Biberger

 

Maske

Brigitte Schmid, Dieter Attenberger, Sarah Trippner

 

Technik

Johannes Murr, Florian Krietzsch

 

Aufführungen

Freitag 27.11.2015 20h PREMIERE
Samstag 28.11.2015 20h  
Sonntag 29.11.2015 17h  

Freitag

04.12.2015 20h  
Samstag 05.12.2015 20h  
Sonntag 06.12.2015 17h  
Freitag 11.12.2015 20h  
Samstag 12.122015 20h  
Sonntag 13.12.2015 17h  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kartenvorverkauf

Karten sind hier im Internet und auch im

Herzogkasten, Dollingerstraße 18, Di, Mi, Do von 10.00 bis 17.00Fr von 10.00 bis 12.00 und im

Bellibri, Karmelitenplatz 8, Mo.: 9.30-12.30 Uhr, Di.-Fr.: 9.30-12.30 Uhr und 14.30-18.00 Uhr, Sa.: 9.30-12.30 Uhr erhältlich.

 

Eintrittspreis: Erwachsene 12 €, Jugendliche bis 16 Jahren ermäßigt 9 €

Zwei Einakter von Slawomir Mrozek  - Einakter 1 "Karol" und  Einakter 2 "Auf hoher See"

 

Im März 2017 sehen Sie im Theater am Bahnhof in Abensberg zwei prägnante Einakter von Slawomir Mrozek aus dem Jahr 1961.

 

Pressestimme zur Premiere.

 

 

Zum Inhalt

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Karol:

Im Mittelpunkt des Stückes steht ein Augenarzt, der eines Tages zwei besondere Besucher empfängt: einen älteren Herren samt Enkelsohn – und damit beginnt ein bizarres Spiel.

 

Die beiden Besucher entpuppen sich als ganz anders als sie anfangs erscheinen, und sie wollen nur eines: Karol!

 

Auf hoher See:

Drei schiffbrüchige Herren auf einem Floß. Die Vorräte sind verbraucht. Der Hungertod droht.

Wie gehen die drei Herren mit dieser Gefahr um?

Finden sie Mittel und Wege, dem sicheren Tod zu entgehen?

 

Die drei Herren lassen NICHTS unversucht.

 

 

 

Zum Autor

mrozekDer Autor Sławomir Mrožek wurde 1930 in der Nähe von Krakau geboren.


Mit spitzer Feder und in surrealer Überzeichnung nimmt er in seinen Werken die Liaison von geistiger Beschränktheit und Macht aufs Korn, die keineswegs nur in totalitären Systemen menschliches Zusammenleben vergiftet.

 

Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 beantragte Mrožek in Frankreich politisches Asyl. 1996 kehrte er in seine Heimatstadt Krakau zurück.

 

Er starb am 15. August 2013 in Nizza.

 

Slawomir Mrozek gilt neben Dürrenmatt und Beckett als einer der bedeutendsten Bühnenautoren der Moderne und besticht mit seiner skurrilen und dennoch sehr tiefgründigen Sichtweise auf die Dinge.

 

Regie

Steffi Wildenhain und Thomas "Dam" Seeber

 

Besetzung

Karol  
Augenarzt Robert Raith
Großvater Andi Heinz
Enkel Johannes Hochneder
   
Auf hoher See  
1. Herr Ulrich Brossmann
2. Herr Christian Trippner
3. Herr Thomas "Dam" Seeber
Ein Lakai Dieter "Schneck" Attenberger
Ein Postbote Paul Schretzlmeier

 

Bühnenbau

Andi Heinz, Gerd Krietzsch, Paul Schretzlmeier, Leo Keil, Robert Raith, Andreas Biberger 

 

Maske

Dieter "Schneck" Attenberger

 

Technik

Johannes Murr, Florian Krietzsch

 

Aufführungstermine

Freitag 24.03.2017, PREMIERE 20:00 h 
Samstag 25.03.2017  20:00 h
Sonntag 26.03.2017  17:00 h
Freitag 31.03.2017  20:00 h
Samstag 01.04.2017  20:00 h
Sonntag 02.04.2017  17:00 h

 

Kartenvorverkauf

Karten hier im Internet erhältlich und auch im

Herzogkasten, Dollingerstraße 18, Di, Mi, Do von 10.00 bis 17.00Fr von 10.00 bis 12.00 und im

BellibriKarmelitenplatz 8, Mo.: 9.30-12.30 Uhr, Di.-Fr.: 9.30-12.30 Uhr und 14.30-18.00 Uhr, Sa.: 9.30-12.30 Uhr erhältlich.

Cash - Und ewig rauschen die Gelder - von Michael Cooney

Zum Inhalt

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"Cash – und ewig rauschen die Gelder“ vom Michael Cooney ist eine Mischung aus schnellem Slapstick, spritziger Screwball-Komödie und einer Farce auf den Sozialstaat, wie sie bissiger, aber auch lustiger nicht sein könnte. Very British!


Eric Swan brachte es nicht über´s Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, daß er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte.

Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen Sozialverwaltung. Er erfindet noch weitere hilfsbedürftige Untermieter, für die er weitere Sozialleistungen erhält.

 

Eines Tages entdeckt Erics Frau Linda in einem Versteck entsetzt einige Perücken, Stillbüstenhalter und andere Gegenstände, die Eric von den Rezepten für seine erfundenen Untermieter abgeholt hat. Sie ist überzeugt, daß ihr Mann pervers ist. Es wird ein Psychiater beauftragt, Eric in der Wohnung unauffällig zu untersuchen.

Als dann auch noch die Gemeindeschwester glaubt, Erics derzeitiger Untermieter, Norman Bassett (den Eric beim Sozialamt als arbeitslosen, „tauben“ Klavierstimmer angegeben hat), sei sein eigener Sohn, dessen Vater an diesem Morgen gestorben ist, folgen eine Menge peinlicher Situationen und Verwechslungen.

 

Es kommt wie es kommen muß, eines Tages steht ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür und es beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie...

 

Zum Autor

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Michael Cooney geboren 1967, ist der Sohn des berühmten und erfolgreichen Schriftstellers Ray Cooney (Außer Kontrolle). Inzwischen ist er selbst erfolgreich als Autor von Fernseh-Drehbüchern, Kinderbüchern und Schauspielen.

 

In London, wo er lebt, gilt er mit seinen dramatischen Fähigkeiten als große Entdeckung.

 

Die Uraufführung seines Erstlingswerkes Cash on Delivery war 1993.

 

Weitere Werke: Tom, Dick und Harry und der Psycho-Thriller „Die Hölle wartet nicht“.

 

Cooneys Werk steht ganz in der Tradition englischer Komödien-Autoren. Mitten aus dem Leben gegriffen, lassen Wortspiel und Situationskomik kein Auge trocken.
 

 

 

 

Regie

Carmen Nowak & Christian Trippner

 

Szenenfotos

 

Schauspieler und Mitwirkende

Eric Swan

Kai Leopoldseder

Linda Swan

Sarah Trippner

Norman Basset

Jan Wellmann

Mr. Jenkins

Robert Raith

Uncle George

Andreas Heinz

Sally Chessington

Veronica Schmid

Dr. Chapman

Hans Schmid

Mr. Forbright

Benedikt Jankowsky

Mrs. Cowper

Carmen Nowak

Brenda Dixon

Celina Fruth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bühnenbau

Andi Heinz, Gerd Krietzsch, Paul Schretzlmeier, Leo Keil, Robert Raith, Andreas Biberger

 

Maske

Brigitte Schmid, Dieter Attenberger

 

Technik

Johannes Murr, Florian Krietzsch

 

Aufführungen

Samstag 30.04.2016 20h PREMIERE
Sonntag 01.05.2016 17h  
Donnerstag 05.05.2016 17h  

Freitag

06.05.2016 20h  
Samstag 07.05.2016 20h  
Sonntag 08.05.2016 17h  

Samstag

14.05.2016

20h  

Sonntag

15.05.2016 17h  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kartenvorverkauf

Karten sind hier im Internet erhältlich und auch im

Herzogkasten, Dollingerstraße 18, Di, Mi, Do von 10.00 bis 17.00Fr von 10.00 bis 12.00 und im

Bellibri, Karmelitenplatz 8, Mo.: 9.30-12.30 Uhr, Di.-Fr.: 9.30-12.30 Uhr und 14.30-18.00 Uhr, Sa.: 9.30-12.30 Uhr erhältlich.

 

Eintrittspreis: Erwachsene 12 €, Jugendliche bis 16 Jahren ermäßigt 9 €

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